Meditation: das innere Ich entdecken

Das Ziel von Meditation ist es, zur Ruhe zu kommen, tief in sich zu gehen und das eigene Innere besser kennenzulernen. Wendet man die richtigen Meditationstechniken an, verfällt man in eine Art Traum. Erreicht man diesen Zustand, öffnet sich eine Türe zum Unterbewusstsein und positive als auch negative Erinnerungen kommen zum Vorschein und treten ins Bewusstsein. Diesen Zustand kann man durchaus mit einem Traum vergleichen, allerdings schläft man dabei nicht wirklich. Dieser Zustand ist das Ziel eines jeden Meditierenden und wird in manchen Religionen, wie zum Beispiel beim Buddhismus, als heilig empfunden.

Wie kann ich am besten Meditieren?

Am besten für die innere Ruhe ist es, wenn Sie zu Beginn täglich 5 – 10 Minuten meditieren. Sind Sie jan Fortschritten bei der Meditation interessiert, sollten Sie Ihre tägliche Meditation auf 20 – 30 Minuten verlängern. Wenn Sie eine höhere Stufe bei der Meditation erlangen, führt dies zu einer Erweiterung des Bewusstseins und Sie lernen Ihr Inneres noch besser kennen. Der beste Zeitpunkt für eine Meditation ist am Morgen oder abends, denn zu diesen Zeiten ist die geistige Schwingung am ruhigsten. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, immer am gleichen Ort zu meditieren und sich eine besonders gemütliche Atmosphäre zu schaffen. Haben Sie den perfekten Ort für Ihre Meditation gefunden, müssen Sie nichts anderes tun, als still zu sitzen. Diese Art der Meditation nennt man auch passive oder kontemplative Meditation. Das kann am Anfang eine ziemliche Herausforderung sein. Schon 10 Minuten zu Meditieren kann für Sie am Anfang etwas schwierig sein.

Wenn Sie möchten, können Sie in Ihre Meditation auch Gebete mit einbinden. Allerdings sollte man sich während des Großteils der Meditation ausschließlich auf sein Inneres konzentrieren und an nichts denken.

Meditationsarten

Meditation tritt in den verschiedensten Kulturkreisen und Religionen auf. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Meditationsvarianten. Zum Beispiel gibt es fernöstliche und christliche Meditationstraditionen, die sich hauptsächlich mit Gebeten und dem unmittelbaren Erfahren des Göttlichen beschäftigen. Zu der sogenannten aktiven Meditation gehören unter anderem die Meditationsvarianten Tantra, Yoga und Zen. Buddhisten glauben zudem daran, dass durch Yoga und Meditation die Konzentration auf das Unterbewusstsein wächst, somit sollte man auch besser in der Lage sein luzid zu träumen. Diese werden als aktiv bezeichnet, da es bei diesen Meditationsarten verschiedene Bewegungen oder Figuren gibt, die es auszuführen gilt. Ganz egal, ob Sie sich für die passive kontemplative oder die aktive Meditation entscheiden, das Ziel der Bewusstseinserweiterung ist immer dasselbe. Um einen besseren Überblick über das Thema Meditation zu bekommen und die geeignete Meditationsart zu finden, können Sie verschiedene Workshops besuchen oder sich zum Beispiel im Internet informieren.

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